Schottlandreise 2026
Edinburgh – Unsere erste Station in Schottland
Beim Ausstieg aus dem Airport Shuttle, hatten wir einen schönen Blick auf die Burg von Edinburgh.

Der Gang durch die Victoriastreet durfte natürlich nicht fehlen, es gibt dort auch endlich mal bunte Farbe.



Ein Päuschen…

Als gute Touris, nehmen wir natürlich auch die obligatorische rote Telefonzelle als Fotomotiv mit…

Die zweite Etappe ging in den Norden, nach Inverness:
Wir besuchten auch das Schlachtfeld von Culloden. 1746 fand die entscheidende Schlacht im damaligen Moor statt. Die Regierungstruppen (Rotröcke) besiegten die aufständischen Jakobiten, angeführt von Prinz Charles Edward Stewart. Im Anschluss floh Charles (Bonnie Prince Charlie) als Frau verkleidet zum Schloss Dunrobin Castle und von dort weiter auf die Insel Skye.


Das heutige Feld von Culloden war damals noch ein Moor.


Natürlich sind wir auch durch Inverness gestreift. Die Old High Church ist vom Fluss Ness aus gut zu sehen, den wir jeden Tag von unserer Unterkunft aus über eine Brücke überquert haben.

Nach dem Treppenaufstieg zum Burgschloss von Inverness, brauchten wir erst einmal wieder eine Pause, bei herrlichstem Wetter.

Von Inverness aus haben wir eine Tagestour mit einem Bus in den hohen Norden nach John o’Groats gemacht.
Ein Stopp war das Dunrobin Castle. Wir hatten keine Lust, eine Schlossbesichtigung zu machen, und gingen lieber durch den Schlossgarten. Wie oben schon erwähnt, floh von hier aus Bonnie Charlie als Frau verkleidet.





Auf dem Weg nach John o’Groats sahen wir dann endlich meine ersehnten Highland Cattles.

John o’Groats – nur noch 8 Meilen bis zu den Orkney Inseln.


Im Hafen von John o’Groats gibt es mal wieder was Buntes zu sehen.

Hier habe ich mich in die Küstenlandschaft verliebt…
In der Bucht sind schon die beeindruckenden Duncansby Stacks zu sehen.


Die Duncansby Stacks

Unser letzter Stopp führte uns nach Mallaig:
Mit dem Bus sind wir das ganz Loch Ness entlang gefahren und immer weiter bis Fort William. Von dort mit der ScotRail weiter nach Mallaig.
Wir sind mehrmals mit der Scotrail über das Glenfinnan Viaduct gefahren, aber gefallen haben mir die Bilder, die wir aus dem Zug durch das Fenster gemacht haben, alle nicht. Bei Shutterstock habe ich ein freies gefunden und unten eingefügt. Zwischen Fort William und Mallaig fährt der Jacobite mehrmals täglich. Bekannt ist er natürlich aus den Harry Potter Filmen. Scotrail fährt auf dem gleichen Gleis, nur deutlich günstiger, aber ohne Butterbier und Dampflok.

In Mallaig gibt es nicht so viel zu sehen, aber es fährt eine Fähre nach Armadale auf die Insel Skye. Die Überfahrt dauert 30 Minuten und lohnt sich sehr. Nur die Alarmanlagen der Autos auf der Fähre waren etwas lästig.
Von Armadale ging es mit dem Bus weiter nach Portee. Auch hier gab es am Hafen mal wieder bunte Häuser.



Auf der Rückfahrt mit der Fähre war es etwas frisch. Aber allem in allem hatten wir hervorragendes Wetter.


Es war eine wunderschöne Zeit zusammen und Schottland habe ich bestimmt nicht das letzte Mal besucht.